Cäsar will das kleine gallische Dorf, das ihm trotzt, verschwinden lassen. Dafür lässt er rundherum eine römische Musterstadt errichten. So muss das abgeschnittene Dorf - seiner Meinung nach - verschwinden oder sich anpassen und römisch werden. Der Architekt der Stadt stößt zunächst auf die Gallier, die ihn daran hindern, den Wald zu roden. Doch diese lassen ihn schließlich gewähren, damit die mit dieser Arbeit beauftragten Sklaven freigelassen werden können. Sobald das erste Gebäude steht und die römischen Mieter eingezogen sind, verschlechtert sich die Lage im kleinen Dorf rasch: Jeder will von der neuen Kundschaft profitieren.